Jetzt aber dalli – Dali!

Nach 16 Stunden Fahrt mit Gerd und Geli kamen wir am 24.9 gegen 12:00 in Blanes, Katalonien, an. Nachdem wir unsere 7 Häuser auf dem SolMar-Gelände bezogen hatten, blieb uns bis 19:30 Zeit, uns einzurichten, die Umgebung kennen zu lernen oder uns im Schwimmbad zu erfrischen.Nach dem gemeinsamen Abendessen hatten wir, wie immer noch Freizeit. Am Dienstag nach dem Frühstück am Pool wie an allen folgenden Tagen, liefen wir zum ersten Ziel: dem Botanischen Garten von Herrn Faust hoch über der Bucht. Wir waren überrascht über die Vielzahl an südlichen Pflanzen und Bäumen und konnten hier erste tolle Fotos machen und uns verweilen. Um Am Mittwoch sind wir nachmittags in die mittelalterliche Stadt Tossa gefahren, hier wollten wir eigentlich mit dem Boot zurück nach Blanes, doch das stürmische Wetter erlaubte das nicht. In einer vierstündigen Rundfahrt mit Conxita erlebten wir am Donnerstag zunächst die Stadt Barcelona: die Gaudi-Häuser im Passeig de Gracia, die Kirche „La Sagrada Familia“, das Barca-Stadion, das Olympiagelände und großartige Ausblicke auf diese Stadt. Bis halb sechs Uhr durften wir die Ramblas, die ewig lange Einkaufsstraße, erkunden, bevor wir gegen sechs Uhr von der Columbussäule aus in den modernen Olympiahafen gefahren wurden, um gemeinsam im Lokal „Chicken Bar“ ein Drei-Gänge- Menue einzunehmen.

Mittlerweile dämmerte es schon und wir beschlossen den Tag mit einem langen Spaziergang an der nächtlich erleuchteten Strandpromenade zu beenden, an der tausende von Menschen Sport trieben, spazieren gingen, aßen…,bevor es gegen halb zehn über die Autobahn zurück ging nach Blanes. Nach dem letzten gemeinsamen Frühstück am Freitagmorgen hatten die Hausleiter dann die Aufgabe, dafür Sorge zu tragen, dass alles im Haus gereinigt und aufgeräumt wurde. Nach dem Packen und den letzten Stunden in Blanes, brachte der Bus uns nach kurzer Fahrt nach Figueres, wo wir um halb vier das Dali-Museum besichtigen durften und eine BK- Aufgabe zu machen hatten. Danach, gegen halb sechs, ging es dann endgültig durch die Nacht zurück nach Hause. Dank Frau Krause und Herrn Burger und unseren netten Busfahrern erreichten wir unversehrt, wenn auch etwas müde, so früh Weinheim, dass wir unsere Eltern aus dem Bett telefonieren mussten, um uns abzuholen. Wer eine Reise tut, hat was zu erzählen – mit diesem Sprichwort schließen wir unseren Reisebericht, der mit Hilfe von Ebru Cinko und Aliya Kretschmar entstanden ist.

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Die Studienfahrt der 1023 nach Blanes